ORGANISATIONSKULTUR & KI
Prägt KI unsere Unternehmenskultur oder prägen wir sie?
"ProbeRäume" rund einen bewussten Umgang mit KI, um Kreativität & Innovation.
Denken Sie bei KI an etwas anderes als KI?
kompetent & inspirierend oder mit kreativ & innovativ ?
KI verändert, WIE wir arbeiten und auch wie wir denken. Und da wir nicht wissen, wo uns das hinführt, brauchen Organisationen einen produktiven Umgang mit dem Ungewissen.
Das bietet kreative Kompetenz: Mehr Möglichkeiten & Gestaltungsräume.
Für ein zukunftsfähiges Unternehmen ist es deshalb wichtig, nicht nur eine gute KI-Architektur aufzubauen, sondern auch kreative Kompetenz als Teil dessen zu fördern. Und genau dafür sind die "ProbenRäume" auf diesen Seiten konzipiert.
Angebote
Drei Räume. Drei Einladungen.
Etwas soll sich ändern, in Bewegung kommen. Aber wie?
KI wird zum Mitspieler. Und wie geht es dabei dem Team, wie den Menschen?
Neue Führungsfragen, neue Chancen, neue Risiken.
KI-KICKS
Arbeitsräume zwischen Mensch & Maschine - Drei Einstiegs-"Proben"
Wie verändert KI unsere Zusammenarbeit, unser Denken und unsere Innovationskraft? Und welche Möglichkeiten haben wir, diesen Wandel aktiv zu gestalten?
Mehr erfahrenTEAMGESTALTUNG & KI
Zusammenarbeit neu erleben – ein „ProbenRaum" mit & ohne KI
Wie verändert sich unsere Zusammenarbeit, wenn die KI nicht nur Werkzeug ist, sondern Teil unseres Teams wird? Und wie wird aus so einem Team dann ein lebendiges Feld gemeinsamer Handlung?
Mehr erfahrenFÜHRUNGSKRAFT & KI
Führung neu denken & definieren – ein klarer Raum für FührungsKraft
Welches Rollenbild bleibt mir, wenn KI mehr weiß, schneller arbeitet und eigene Vorschläge macht? Muss ich meine Kompetenz jetzt neu er/finden? Und wie lassen sich Klarheit & Resonanz zusammenbringen?
Mehr erfahrenMethode
Wie ich arbeite
– und wie meine Ukulele in Ihren Konferenzraum kommt
Ich bin Kreative und Trainerin - und wenn ich zu Ihnen komme, bringe ich Methoden aus der systemischen Arbeit mit, von Kreativ-Trainings und auch aus der Welt des Theaters. Wenn es einmal nicht so rund läuft, brauchen wir häufig "nur" einen anderen Blickwinkel, einen kreativen "Kick". Und das bieten Methoden, die nicht aus dem Business-Kontext kommen, sondern aus "anderen Welten". Denn die laden "leichtfüßig" ein zu neuen Perspektiven auf Zusammenarbeit, Kommunikation und Führung. Wo Gewohntes auf neue Impulse trifft, entstehen neue Möglichkeiten, die im Arbeitsalltag leicht verborgen bleiben.
Dann verwandelt sich Ihr Konferenzraum in einen "ProbenRaum", in dem die Tagesroutine für einen Moment lang angehalten und Neues "ausprobiert" wird. Ich frage frisch heraus und "mache Theater"- nicht aus Provokation, sondern aus Profession.
Hin und wieder bringe ich auch meine Ukulele mit. Eine provokante, oder nein, eine professionelle Einladung für Neugier, Leichtigkeit und auch für Tiefgang, Experimentieren und gemeinsames Reflektieren.
Über mich
Wer ich bin
– und warum ich schon früh „Theater" gemacht habe
Begonnen hat meine Coaching-Ausbildung im Grunde bereits in meiner Jugend – mit 12 Staffeleien und einigen Freundinnen und Bekannten, die malen lernen wollten. Da ich ihnen damals schon ein KreativTraining angedeihen lassen wollte, habe ich ihre Erwartungen zwar letztlich erfüllt, allerdings etwas „anders", als sie es sich ursprünglich gedacht hatten. Sie wollten einfach nur Malen und bekamen, Malen im gemeinsamen Kreativ-Pool. Ein Kreativ-Format war geboren, das, mit einem Hauch an professionellem Schliff in meinen Workshops und Seminaren bis heute seine Wirkkraft entfaltet.
Schon damals interessierten mich die Dynamiken der Gruppe mehr als die Produkte, die erschaffen werden wollten. Auch wenn ich damals noch recht naiv von Kreativität und Gruppendynamik "fabuliert" habe, im Kern habe ich schon da wahrgenommen, dass zwischen den Staffeleien "etwas" geschah, sich "etwas" entwickelte. Und dieses "etwas" fasziniert mich noch heute. In Organisationen können wir dieses "etwas" nutzen und fördern - als Teamgeist, intrinsische Motivation aber auch Innovationskraft und Kreativ-Momentum.
Später kam ich ans Theater und schlug Wurzeln in seinen Atmosphären, Gerüchen und Geräuschen. In einer Welt voller Kreativität, Schaffensdrang und Spielfreude, aber auch voller Reflexions- und Realisierungskraft.
Besonders angetan war ich immer von den Proben. Dort wird mit spielerischer Leichtigkeit aber und eben auch mit ordnender Ernsthaftigkeit gefunden und verworfen, verworfen und gefunden. Fragen füllen den Raum. Fragen, die offen bleiben oder Antworten hervorbringen, die weiterführen – bis etwas entsteht, das stimmig ist und trägt. Dieses offene Fragen begleitet mich bis heute und wirkt in meiner Arbeit bei den „ProbenRäumen" weiter.
Im Laufe der Jahre haben sich meine verschiedenen Erfahrungsräume miteinander verbunden: Meine Arbeit mit Gruppen und Organisationen, meine Tätigkeit als Coach, Trainerin und Moderatorin und meine systemischen Ausbildungen und Zertifizierungen. Das alles wurde zu einem stabilen Wurzelwerk und wuchs zusammen mit meinen Ur-Wurzeln als Kreative. So entstand ein Hybrid aus dem Ideenreich der Kreativwirtschaft und aus ganz konkreten, ökonomischen Business-Zusammenhängen. Früher beinahe unvereinbar, heute ein Dream-Team: K & I: kreative Kompetenz & informierte Innovationsstrategien. Das ist im wahrsten Sinne "außergewöhnlich" tragfähig. Wer mich bucht, bekommt beides: K & I.
REFERENZEN · ARBEITSFELDER · STATIONEN
- – Diplom-Kommunikationsdesignerin (FH Hamburg)
- – Zertifizierter Coach für systemisch-lösungsorientierte Aufstellungsarbeit
- – Moderatorin für Innovationsprozesse & kollegiale Kreativität
- – Prozessbegleiterin für agile Teamentwicklung & Führungskompetenz
- – Beraterin für Organisationen (ministerielle Zertifizierung)
- – Lehrbeauftragte Uni Hamburg (Institut für Wirtschaft und Soziales)
- – Kreative in Kultur & Bildung (u. a. Thalia-Theater Hamburg)
Unter anderem tätig für Uni Hamburg, Thalia-Theater Hamburg, Institut für Lehrerfortbildung Hamburg, Pilgerhaus Weinheim, VHS Mannheim.
KI verändert nicht nur unser Arbeiten. Sie verändert auch WIE wir arbeiten.
Kontakt
Sie haben erste Fragen? Dann freue ich mich auf Sie.

Maria Schönthaler