KI-KICKS 

Ein DenkRaum, viele Perspektiven - auf Kreativität, Coaching, Training & KI 

Denk-Anstöße, Erfahrungen und Einsichten aus meiner Praxis.

KREATIV-KOMPETENZ

Kreativität = Inspiration. Stimmt das?

Bei Kreativität denken wir gern an Geistesblitze, Ideen, die plötzlich da sind und Genies „zu fallen“. Ist das wirklich so? Ja-Nein. Ja, weil es im kreativen Prozess immer wieder mal Momente gibt, die uns überraschen. Und Nein, weil Neues selten „einfach so“ entsteht.

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Kreatives Denken braucht mehr als EinFälle aus dem Nichts, es braucht gesammeltes Wissen, Erfahrung und vor allem auch ein Klima, in dem Neugier, Offenheit und auch der Mut, Dinge einmal ganz anders zu denken, sich entfalten können. Wer kreativ sein will, muss auch ausprobieren, umdenken und scheitern dürfen. Denn im Land der Kreativität bewegen wir uns auf einem Terrain, das „gefährlich“ anders ist und unbekannt. Diese Fähigkeit, im Ungewissen zu sein, ja, daraus sogar Potenziale zu "schöpfen", diese Ambiguitätstolleranz, können wir üben.

Für Teams kann es ein besonders schöner ErfahrungsRaum sein, diese Offenheit zu kultivieren. Und wie geht das? Vor allem mit FrageRäumen und der Offenheit für unterschiedliche Perspektiven.

KI

Wo sitzt die KI in Ihrem Büro?

KI ist längst Teil unseres Arbeitsalltags. Korrespondenzen, Präsentationen, Recherchen, Ideensammlungen - vieles wird schneller, einfacher und vielleicht auch effektiver.

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Was ist KI? Erst einmal ein umfangreiches Werkzeug, das Immer verfügbar ist. Manchmal erstaunlich kollegial, manchmal geradezu mit  „Chef-Allüren“, Und was noch? Es ist „etwas“, mit dem immer häufiger gedacht, gearbeitet und entschieden wird.

Plötzlich bekommt da "etwas" einen Platz im Büro, wird beinahe zu "jemand". Was würde wohl passieren, wenn wir diesen Platz einmal ganz bewusst vergeben?

Wie verändern sich Teams, wenn KI nicht nur Aufgaben übernimmt, sondern auch Fragen beantwortet, Ideen einwirft, widerspricht oder neue Möglichkeiten eröffnet?

Was macht das mit unserer Zusammenarbeit – und mit unserem eigenen Denken?

Das könnte einer der interessantesten Momente unserer heutigen Arbeitswelt sein: nicht einfach geschehen zu lassen, was da gerade passiert. Sondern innezuhalten und bewusst zu entscheiden, welchen Platz wir Herrn oder Frau KI geben wollen.

Trainings

UkulelenZauber und Effektivität

Was hat eine Ukulele mit Effektivität zu tun? Auf den ersten Blick vermutlich wenig. Auf den zweiten erstaunlich viel.

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Denn Effektivität entsteht nicht immer da, wo wir möglichst schnell zur Sache kommen. Manchmal hilft es sogar, einmal kurz aus der Sache heraus zu treten.

Eine unerwartete Frage, ein Perspektivwechsel, ein kleines Instrument mitten im Meeting – und plötzlich passiert etwas: Menschen werden neugierig, lachen, denken anders. Gewohnte Muster bekommen einen kleinen Riss.

Und  darin liegt der „UkulelenZauber“, in einem Moment, in dem etwas Unerwartetes einen neuen Zugang, eine andere Perspektive  öffnet.

Und manchmal ist gerade das erstaunlich effektiv. Denn wer anders denkt, kommt auch auf andere Lösungen. Wer miteinander ins Gespräch kommt, spart später Schleifen. Und wer sich traut, Dinge auszuprobieren, kann schneller herausfinden, was wirklich funktioniert und was eben auch eher nicht.

Effektivität braucht also nicht immer mehr Tempo. Manchmal braucht sie einfach nur eine kleine Atempause,  einen kleinen Umweg.

Kreativität

Wertschätzung, Kreativität & Effektivität

Vielleicht haben diese drei Begriffe mehr miteinander zu tun, als wir im ersten Moment denken. Denn Kreativität braucht einen Raum, in dem Menschen sich trauen, etwas Unfertiges, Unerwartetes oder sogar ein bisschen Verrücktes einzubringen.

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Wer damit rechnen muss, dass eine Idee sofort bewertet oder belächelt wird, hält sie lieber zurück.

An diesem Punkt setzten Kreativ-Trainings an. Sie schaffen einen Schutz- und ProbenRaum: Man darf ausprobieren, Perspektiven wechseln, scheitern, lachen  und neu anfangen. Hier erlebt man ganz praktisch, dass unterschiedliche Gedanken nicht stören, sondern bereichern.

Das wirkt über das Training hinaus. Wo Menschen sich gesehen und ernst genommen fühlen, teilen sie eher ihr Wissen, fragen nach und bringen sich ein. Das verbessert nicht nur das Klima, sondern auch die Zusammenarbeit. Es macht Teams oft schneller,  wirksamer und damit natürlich auch effektiver.

FÜHRUNGSKRAFT

Fragen, die bewegen

Manche Fragen wollen schnelle Antworten. Andere wollen Räume eröffnen und neue Perspektiven. Aber was sind das für Fragen?

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Fragen, die nicht direkt auf das Problem zielen, sondern dazu einladen, den Horizont  zu öffnen, zu spielen und zu forschen. Fragen wie diese:

Was würde Ihre Mitarbeiterin sagen, wenn sie heute hier säße? Was würde sich ändern, wenn Sie die Entscheidung nicht treffen müßten? Und auch, wie "schmeckt" das alles heute - und wie soll es morgen "schmecken"?

Neue, andere Fragen bringen Bewegung ins Denken. Raus aus dem Im-Kreis-Denken. Rein in neue Möglichkeiten, in Klarheit und manchmal auch in eine überraschend frische Entscheidungskraft. Eine Kraft, die in der Weite neuer Perspektiven entsteht. Denn neue Fragen, bringen neue Gedanken. Und neue Gedanken finden sich häufig  jenseits der alten Probleme.

KI

KI im Raum - wer denkt da wie?

KI kann schreiben, recherchieren, sortieren, analysieren und sogar Ideen entwickeln. Und manchmal ist sie dabei erstaunlich gut.

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Aber was passiert da eigentlich mit unserem eigenen Denken? Geben wir Gedanken ab, bevor wir sie selber zu Ende gedacht haben? Und wenn ja, was macht das mit unserem Denken, was mit uns?

Vielleicht beginnt es ganz harmlos: „Mach mir mal drei Vorschläge.“ Dann: „Formuliere das besser.“ Und irgendwann: „Was würdest du an meiner Stelle tun?“

KI liefert. Wir reagieren. Wir wählen aus, verwerfen, verbessern, übernehmen. Das ist bequem und interessant. Müssen wir gar nicht mehr selber denken? Oder sind wir gerade dabei, ein komplett anderes Denken zu entwickeln? Und was bedeutet das alles für unsere Arbeitswelt?

Große Fragen, die weitere hervorbringen. Ihnen zu begegnen ist eines der wohl spannendsten Abenteuer unserer Zeit. Und sich ihnen zu stellen, macht uns wirksam - vielleicht sogar mehr denn je…

Kreativität

Kreativität braucht Haltung

Warum kreatives Denken nicht nur mit Inspiration, sondern auch mit Wissen und mit Haltung zu tun hat – und wie sich diese Haltung im Team kultivieren lässt.

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Wir verbinden Kreativität gern mit einer Art Wetterlage: mal kommt sie, mal nicht. In Wahrheit ist sie eine Haltung. Wer kreativ arbeiten möchte, übt das Hinsehen, das Umkreisen, das Aushalten von Unfertigkeit.

In Teams entsteht Kreativität dort, wo Menschen nicht sofort zur Lösung springen, sondern die Frage erst einmal größer machen dürfen. Das fühlt sich ungewohnt an – und ist trainierbar.

Drei kleine Übungen für den Alltag: laut aussprechen, was noch nicht passt. Eine Frage stellen, von der Sie selbst keine Antwort kennen. Und am Ende einer Besprechung kurz fragen: Was haben wir gerade nicht besprochen?

KI

KI, du, ich und unser Team

Je mehr Maschinen können, desto klarer wird die Frage nach dem, was nur wir können. Brauchen wir eine Einladung, uns selbst neu zu verorten? Wer macht das?

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Die spannendste Frage rund um KI ist nicht, was sie alles kann. Sondern: was bedeutet das für uns? Wo wollen wir spüren, dass ein Mensch mitgearbeitet hat – und woran erkennt man das eigentlich?

Ich beobachte in Workshops, dass die ehrlichste Auseinandersetzung mit KI fast immer eine Auseinandersetzung mit dem eigenen Selbstverständnis ist. Das ist anstrengend. Und es ist wichtig.

Wer sich diese Frage stellt, gewinnt mehr als ein Werkzeug. Sie oder er gewinnt eine Position.

Trainings

Warum "ProbeRäume" für Teams?

Was ist hilfreich daran, einen Konferenzraum gelegentlich einmal bewusst anders zu labeln? Was  ändert sich dadurch? Und was hat das mit TeamTraining zu tun?

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An einen Konferenzraum werden klare Erwartungen geknüpft: Tagesordnung, Ergebnis, Effizienz. Ein ProbenRaum erlaubt etwas anderes: Testen, Verwerfen, Ausprobieren, Fehler-Machen.

Ich lade Teams ein, den Raum  einmal mental zum ProbenRaum umzuwidmen. Es wird geschmunzelt, aufgeatmet, Luft geholt oder auch  Mal  mit den Augen gerollt. Das alles darf sein, ist hier willkommen. 

Was sich dann  ändert ist  die Tonlage: Weniger Verteidigung,  mehr Ausprobieren. Begegnungen im Probier-Modus. So beginnt Veränderung. Die tägliche Arbeit, Effektivitätsdruck und Workflow-Optimierung treten für einen Moment lang in den Hintergrund. Und häufig wird genau dann das Puzzelteilchen gefunden,  um als Team wieder richtig gut  performen zu können.

Coaching

Fragen, die bewegen

Manche Fragen wollen schnelle Antworten. Andere wollen Räume eröffnen und neue Perspektiven. Aber wie lauten diese Fragen?

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Was würde Ihre Mitarbeiterin sagen, wenn sie heute hier säße? Was würde sich ändern, wenn Sie diese eine Entscheidung nicht treffen müßten? Und auch, wie "schmeckt" das alles heute - und wie soll es morgen "schmecken"?

Andere Fragen bringen Bewegung ins Denken. Raus aus dem Im-Kreis-Denken. Rein in neue Möglichkeiten, in Klarheit und manchmal auch rein in eine überraschend erfrischende Entscheidungskraft. Eine Kraft, die in der Weite neuer Perspektiven entstehen kann.

 Denn neue Fragen, bringen neue Gedanken, die jenseits der Probleme liegen.

Methode

Meine Ukulele in Ihrem Büro

Über die Rolle des Unerwarteten in seriösen Kontexten – und warum ein kleines Instrument manchmal mehr bewegt als langwierige Modellerklärungen.

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Manchmal bringe ich meine Ukulele mit ins Training zu Ihnen. Sie könnten sagen, dass ist verrückt und deplatziert. Und, ja, Sie hätten Recht. Aber, warum mache ich es trotzdem? Weil sich hier etwas ereignet, das wir nutzen können: Die Reaktion auf etwas Neues, Kontext-Fremdes, Außer-Gewöhnliches..

Manche lachen, manche werden still, manche greifen zu und in die Seiten. Und all das ist schon ein Bisschen Workshop. So reden wir dann nicht über Theorie, sondern über das, was gerade geschehen ist. Das öffnet bereits Räume und Perspektiven.

Es muss keine Ukulele sein. Aber irgendetwas Unerwartetes – ein Bild, ein Objekt, eine ungewöhnliche Frage – gehört in jedes gute KreativTraining und in jeden meiner ProbeRaum-Angebote.

Innovation

Innovation ist auch Handwerk

Innovation lebt nicht so sehr von Geistesblitzen, sondern vielmehr von Räumen, die diese möglich machen. Aber wie lassen sich Räume schaffen, um den "Geist blitzen" zu lassen?

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Wir feiern in Unternehmen gern den großen Wurf. Dabei entsteht echte Innovation häufig  im Stillen und durch harte Arbeit – durch wiederkehrende Reflexions-Räume, durch kleine Experimente, durch Neugier und durch Menschen, die beim Nicht-gleich-die-Antworten-Finden offen bleiben.

Doch was braucht es dafür? Hier vier  Bausteine, die sich bewährt haben: 1. regelmäßige FrageZeiten. So kann ein Kreativitäts-freundliches Klima  wachsen. 2. Die  klare Erlaubnis, dass Dinge scheitern dürfen - als Grund-Setting für FrageRunden. 3. Externe Impulse. Denn das lädt "Neuland" ein und bringt "frischen Wind" mit sich. Und 4. Jemand, der weiß, wie der Raum für Innovation offen bleibt und dabei hilft, die "richtigen" Fragen zu finden.

Denn wie Thomas Edison bereits sagte: "Kreativität ist zu 99% Transpiration und  zu 1% Inspiration."